Und
nachdem wir die 600 km Fahrt auf der Autobahn problemlos geschafft
hatten, saßen wir nach Abhängen des Hängers am Flugplatz
Werdohl-Küntrop fest. Rückwährtsgang und starke Helfer
lösten das Problem - denn der "Allrad"- Opel verweigerte
den 4-weel-Antrieb.
Was
anschließend kam - zum bayerischen Abend - war Regen. Abermals
öffneten sich die himmlischen Schleußen.
Aber
wir wollen nicht nur über's Wetter klagen, denn immerhin waren
uns anschließend Montag, Dienstag und Mittwoch kleine Flüge
gegönnt, so dass wir uns ein Bild von den Segelflugbedingungen
des Sauerlandes und der angrenzenden Regionen machen konnten.
Und
bei den schlechten Wetterbedingungen befassten wir uns intensiver
mit Meteorologie und sprachen fachmännisch von Trogachsen,
wellenden Fronten und beurteilten profimäßig Temps.
Dafür
waren wir auch Zeugen wunderbarer Wolkenformationen am abendlichen
sauerländischen Himmel!
Was
machen Segelflieger, die nicht fliegen können - sie schauen
sich Außenlandefelder und Flugplätze an. Uns so besichtigten
wir Sundern und Attendorn-Finnentrop.
Zum
Abschluss bekamen wir bei den Fallschirmspringern des LSV Sauerland
noch eine Einführung ins Fallschirmspringen und Gelegenheit
im Gurtzeug eines Fallschirms zu hängen - auf den Fotos sind
Axel und Mirja
zu sehen.
Wir
danken den Organisatoren Mirja und Björn und "Kugel"
- dem Küchenchef - sowie dem LSV Sauerland für eine tolle
Woche - denn dass das Wetter nicht mitgespielt hat, dafür ist
bekanntlich Petrus verantwortlich. |